Der Abend bricht an, der Tag neigt sich dem Ende zu und die Couch lädt zum Entspannen ein. Für viele gehört zu diesem Moment ein festes Getränk: ein süßer Softdrink, ein Glas Wein zum Runterkommen oder ein gesüßter Tee. Was als gemütliche Gewohnheit beginnt, beeinflusst den Körper jedoch weit über das Einschlafen hinaus. Wie kardiologische und neurologische Fachgesellschaften betonen, entstehen Gefäß- und Herz-Kreislauf-Belastungen selten aus dem Nichts. Sie sind oft das Ergebnis vieler kleiner Alltagsentscheidungen über Monate und Jahre hinweg. Gerade die letzten zwei bis drei Stunden vor dem Schlafengehen spielen eine zentrale Rolle dafür, wie effektiv Blutdruck, Stoffwechsel und Gefäßwände nachts regenerieren können. Was im Körper passiert, wenn die Nachtruhe beginnt Während der Nacht schaltet der menschliche Organismus in einen Reparaturmodus: Der Stoffwechsel fährt herunter, Puls und Atmung verlangsamen sich, und im gesunden Zustand sinkt der Blutdruck um etwa ...
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